Leitlinien & Empfehlungen

pdf Empfehlung für einheitliche Dosisangaben von Röntgenuntersuchungen - Dezember 2018

Die Neufassung der Medizinischen Strahlenschutzverordnung, die mit 6. Februar 2018 in Kraft getreten ist, sieht im § 14 (3) vor, dass „Angaben zur Patientendosis Teil des radiologischen Befundes sein müssen“. Der VMSÖ hat sich gemeinsam mit der ÖRG und anderen Institutionen dieses Themas angenommen und diesbezügliche Empfehlungen verfasst, die mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen akkordiert wurden. Die in diesen Empfehlungen angegeben Dosisangaben sind Dosiswerte, die aus den allermeisten Geräten leicht auslesbar sind und die entsprechenden Einheiten sind die international üblichen Einheiten, die auch für die Angabe von Referenzdosiswerten verwendet werden. Die empfohlenen Dosisangaben halten sich im Übrigen auch weitgehend an die im ELGA-Implementierungsleitfaden angegebenen Dosisangaben. Die geforderte Angabe der Dosiswerte in österreichweit einheitlicher Form erleichtert zudem den Landes-Strahlenschutzbehörden die Überprüfung der Befunde hinsichtlich der Dosisangaben. Eine Angabe der effektiven Dosis im radiologischen Befund ist derzeit aus verschiedenen Gründen nicht gefordert.

Aktualisierung der diagnostischen Referenzwerte für Österreich.
Empfehlungen für die Bereiche konventionelles Röntgen, Durchleuchtung, Interventionen und Computertomografie. - Dezember 2017

Autoren: Wachabauer, David; Röthlin, Florian.
Gesundheit Österreich GmbH, Wien, Dezember 2017, Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen
An der für diese Arbeit einberufenen ExpertInnengruppe nahm u.a. auch der VMSÖ teil.
https://jasmin.goeg.at/384/ extlink

pdf Leitfaden "Schwangerschaft und Röntgenuntersuchungen" - September 2017

pdf Qualitätskriterien für Röntgenaufnahmen bei Kindern - 2010

pdf Leitfaden Patientendosis und Arbeitsanweisungen in der Röntgendiagnostik - 2007