Wissenschaftliche Preise


HANNS-LANGENDORFF-PREIS 2008

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz und die HANNS-LANGENDORFF-STIFTUNG verleihen anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung der Hanns-Langendorff-Stiftung und der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz am 17.-19.04.2008 in Wien zur Förderung des Strahlenschutzes erneut den "HANNS LANGENDORFF-PREIS".

Der Preis ist mit Euro 4.000,- dotiert. Er soll an jüngere Wissenschaftler verliehen werden, die sich durch eine umfassende und hervorragende Arbeit auf dem Gebiet des MEDIZINISCHEN STRAHLENSCHUTZES verdient gemacht haben, die bislang noch nicht ausgezeichnet ist.

Förderungswürdig sind Arbeiten, die sich mit den strahlenbiologischen und physikalischen Grundlagen sowie dem angewandten Strahlenschutz in Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie befassen. Die Arbeit muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Mehr als 3 Autoren dürfen nicht beteiligt sein.
Der Preis ist teilbar.

Bewerber richten ihre Arbeiten in sechsfacher Ausfertigung mit Lebenslauf über den beruflichen Werdegang, Lichtbild und Schriftenverzeichnis bis zum 01.02.2008 an den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz:

Prof. Dr. Th. Herrmann
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Dresden
Fetscherstr. 74
01307 Dresden
Tel: ++49/351/458 3556
Telefax: ++49/351/458 4347
E-mail: Ges.med.Strahlenschutz@mailbox.tu-dresden.de

Download: pdf Ausschreibung HANNS LANGENDORFF-PREIS 2008 (17 KB)

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DR.-FRANZ-HOLECZKE-PREIS 2009

Die Generalversammlung des Verbandes für Medizinischen Strahlenschutz in Österreich hat beschlossen, in zweijährigem Rhythmus den Dr.-Franz-Holeczke- Preis zur Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet des Medizinischen Strahlenschutzes auszuschreiben.

Gefördert werden vor wissenschaftliche Arbeiten (Originalarbeiten, Dissertationen und Diplomarbeiten), mit denen ein relevanter Beitrag zur Weiterentwicklung auf allen Gebieten des Medizinischen Strahlenschutzes inklusive der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements (soweit es das Thema Strahlenschutz betrifft) geleistet wird.

Die Verleihung des Preises erfolgt bei der jeweiligen Jahrestagung des Verbandes. Die Bewerbungen sollen Lebenslauf, Schriftverzeichnis und die relevanten Originalarbeiten des Bewerbers enthalten und sind in einfacher Ausfertigung zu richten an:

Verband für Medizinischen Strahlenschutz in Österreich
Postfach 2
A-1220 Wien
Einreichschluss: 30. Juni 2009
Aviso per email an die Adresse unten erwünscht

Statuten des Dr.-Franz-Holeczke-Preises

§1 Der Dr.-Franz-Holeczke-Preis wird durch den Verband für Medizinischen Strahlenschutz (VMSÖ) an junge WissenschaftlerInnen verliehen, die sich durch besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet des Strahlenschutzes in der Medizin verdient gemacht haben.

§2 Das Vergabegremium besteht aus drei Mitgliedern des Vorstandes.

§3 Der Preis kann in Intervallen von zwei Jahren vergeben werden.

§4 Die Höhe des Preises wird mit 2500 € festgesetzt.

§5 Die KandidatInnen dürfen das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben.

§6 Zur Kandidatur ist eine eigene Bewerbung oder ein Vorschlag durch ein Mitglied des Vergabegremiums erforderlich.

§7 Der Preis wird in festlichem Rahmen verliehen.

Für weitere Auskünfte steht zur Verfügung:
Univ.-Prof. Dr. Manfred Tschurlovits
Atominstitut der Österreichischen Universitäten
Stadionallee 2
A-1020 Wien
Tel: ++ 43 1 58 801 14182
E-mail: tschurlo@ati.ac.at

Download: pdf Ausschreibung DR.-FRANZ-HOLECZKE-PREIS 2009 (64 KB)

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Stand: 13.02.2008 20:20:47 [Webmaster VMSÖ]